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  Berichte
08.09.2010 - 11:17 Uhr

  ZOOM Erlebniswelt - 15.08.2010

Metelen.aj  Knapp 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer an der Ferienspaßaktion erlebten am Donnerstag eine „Weltreise an einem Tag“ in Gelsenkirchen. Organisiert vom Metelener Schalke-Fanclub „Königsblau“ zeigten sich die überwiegend jungen Gäste von dem Angebot der ZOOM Erlebniswelt  begeistert. Nach der Fertigstellung von „Asien“ Anfang März 2010 haben bislang schon mehr als 500.000 Besucher in diesem Jahr die Erlebniswelten Alaska, Afrika und Asien entdeckt. Die exotische Erlebniswelt Asien faszinierte mit einem vielfältigen Tier- und Planzenkosmos.

In der Flora und Fauna des südostasiatischen Regenwalds hangeln sich die Orang-Utans von Ast zu Ast und der „Canopy Walk“, ein Pfad in sechs Meter Höhe, eröffnete den Blick aus der Vogelperspektive und brachte die Besucher mitten unter die Menschenaffen.

Bei sommerlichen Temperaturen war auch die Bootsafari mit der „African Queen“ ein willkommenes Highlight, weil sie die Besucher unmittelbar in die Lebensräume der Flusspferde und Flamingos brachte.

Einig waren sich die Ferienspaßaktionsteilnehmer nach der Rückkehr: „ Mit der ZOOM Erlebniswelt ist das Ruhrgebiet um ein hochattraktives Besucher-Highlight reicher geworden.“


  Fazit der WM 2010 - 18.07.2010

Metelen - Vier Wochen lang hielt die Weltmeisterschaft die Fußballfreunde in Deutschland in Atem - auch in Metelen. Die Mitglieder der Fanclubs Königsblau Metelen und Vechtefohlen Metelen haben sich dabei nicht nur auf´s Mitfiebern beschränkt. Sie organisierten das Public Viewing im Bürgerhaus. Ein mitunter anstrengender Job, wie Uwe Krude, Vorsitzender der Vechtefohlen, und Thomas Köning, Geschäftsführer von Königsblau, in einem Interview mit Tageblatt-Redakteurin Linda Braunschweig zugeben. Sie ziehen dennoch ein positives Fazit der „Fußball-Manie“.

Die WM ist vorbei und damit auch das Public Viewing. Ist das eine Erleichterung oder sorgt es eher für „Entzugserscheinungen“?

Thomas Köning: „Sowohl als auch. Zum Einen ist die Arbeit fast getan und damit der ganze Stress weg. Es ist in sehr kurzer Zeit sehr viel zu erledigen. Selbst am Spieltag muss während der Übertragung an viele wichtige Dinge gedacht werden. Zum Anderen vermisst man schon die tolle Stimmung, die Begeisterung, wenn die deutsche Nationalmannschaft erfolgreich spielt. Wir würden es aber nicht Entzugserscheinungen nennen, sondern Erholungsphase; schließlich geht bald die Bundesliga wieder los.“

Sieben Spiele haben die Fanclubs im Bürgerhaus präsentiert. Bei welcher Begegnung herrschte die beste Stimmung?

Uwe Krude: „Eigentlich waren es drei Spiele. Mit dem Sieg gegen Ghana wurde das Achtelfinale als Gruppensieger erreicht. Das war auch das Spiel mit der höchsten Besucherzahl. Dann die beiden Partien gegen England und Argentinien. Keiner der deutschen Fans war sich eines Sieges in diesen Begegnungen wirklich sicher. Aber sie wurden überzeugend mit 4:1 und 4:0 gewonnen; das brachte die Stimmung im Bürgerhaus zum Kochen.“

Welches Spiel haben Sie selbst am meisten genossen?

Köning: „Ganz klar: Deutschland gegen Argentinien. Die Arroganz, die Nationaltrainer Maradona an den Tag legte, war ja im Vorfeld kaum noch auszuhalten. Da hat das deutsche Team auf dem Platz die richtige Antwort gegeben. Welch eine Demütigung muss das für den einst so stolzen Maradona gewesen sein...“

Es gab für die Ehrenamtlichen jede Menge Arbeit. Haben Sie zwischenzeitlich mal gehofft, dass Deutschland nicht weiterkommt, weil dann auch das Public Viewing zu Ende gewesen wäre?

Krude: „Definitiv: nein! Jedes Spiel bedeutet Arbeit; jede Runde weiter bedeutet mehr Arbeit - das ist klar. Aber ein volles Bürgerhaus, gute Stimmung und eine deutsche Nationalmannschaft in prächtiger Spiellaune entschädigt für vieles. Beide Fanclubs haben neben dem Vorstand auch viele freiwillige Mitglieder, die mit anpacken; das macht die Sache einfacher.“

Können Sie schätzen, wie viele Stunden Sie und Ihr Team in die Veranstaltungen investiert haben?

Köning: „Das lässt sich sehr genau sagen. Im Schnitt waren immer zehn Helfer da, mit circa vier Stunden pro Spiel. Bei sieben Spielen macht das 210 Stunden. Dazu noch die Sonderab- und Aufbauten und die Zeit für Pressearbeit und Organisation vor und nach der WM. Da kommen bestimmt in der Summe 250 Stunden zusammen.“

Hat das Public Viewing von den Besucherzahlen und der Stimmung her Ihre Erwartungen als Veranstalter erfüllt?

Krude: „Ja das hat es. Wenn wir ein ganz kleines bischen meckern dürfen: bei zwei oder drei Terminen war es einfach zu heiß draußen. Die Leute sind lieber zu Hause im kühlen Wohnzimmer geblieben, was ja auch verständlich ist. Bei den anderen Spielen war die Hütte richtig voll. Unterm Strich können wir mit den Besucherzahlen sehr zufrieden sein.“

Hat es sich bewährt, nur die deutschen Spiele zu zeigen?

Köning: „Das haben wir bereits beim Public Viewing in 2006 gelernt. Die Spiele mit deutscher Beteiligung hatten den höchsten Zuschauerzuspruch. Da die WM 2006 aber im eigenen Land war, wollten wir den Fans mehr bieten und haben auch andere attraktive Spiele gezeigt. Bereits bei der EM 2008 haben wir das auf die Begegnungen der deutschen Nationalmannschaft reduziert - und damit genau richtig gelegen. Insofern mussten wir diese Diskussion in diesem Jahr gar nicht mehr führen.“

Es braucht eine Menge Idealismus, so viel Arbeit auf sich zu nehmen. Gibt es 2012 zur EM wieder ein Public Viewing?

Krude: „Wenn die Rahmenbedingungen passen: Ja. Da sind wir uns bereits jetzt einig. Die Anstoßzeiten sollten kein Problem sein, das Bürgerhaus muss frei, und die Übertragungsrechte müssen geregelt sein. Dann könnte es schon losgehen... Inzwischen haben wir ja Übung, was die Organisation einer solchen Veranstaltung angeht.“

Unabhängig vom Public Viewing, was ist Ihr Fazit zur WM und zur Leistung des deutschen Teams?

Köning: „Nun, von Land und Leuten in Südafrika haben wir nicht soviel mitbekommen; nur das, was man mal im TV in den Vorberichterstattungen gesehen hat. Der Fokus hat sich doch sehr auf die Übertragung der Partien mit deutscher Beteiligung beschränkt. Aber mit dem Abschneiden der deutschen Elf können wir doch sehr zufrieden sein. Es gab im Vorfeld viele Skeptiker, die Deutschland schon in der Vorrunde haben ausscheiden sehen. Die Jungs haben eine tolle Weltmeisterschaft gespielt, und nun sind wir Dritter.“

Von Linda Braunschweig - Ochtruper Tageblatt


  WM 2010 - Fans machen gemeinsame Sache - 08.05.2010

Metelen - Eines steht für Uwe Krude und Thomas Köning fest: Wenn Deutschland spielt, müssen die eigenen Vereinsinteressen hinten an gestellt werden. Das heißt, dass die beiden Metelener spätestens ab dem 13. Juni (Sonntag) die Gladbach- und Schalke-Devotionalien im Schrank lassen und dafür die Deutschland-Fahnen umso heftiger schwenken. Die Vorsitzenden des Gladbach-Fanclubs Vechte-Fohlen und des Schalke-Fanclubs Königsblau Metelen hoffen, dass es ihnen möglichst viele Metelener gleichtun - und zwar nicht zu Hause im heimischen Wohnzimmer, sondern im Saal des Bürgerhauses. Dort organisieren die beiden Fußballfans zusammen mit Dutzenden weiteren Vereinsmitgliedern ein Public-Viewing zur Fußball- Weltmeisterschaft.

In der Bundesliga trennen den FC Schalke 04 und Borussia Mönchengladbach zwar einige Plätze, ihre Fans machen in Metelen aber gemeinsame Sache. Uwe Krude und Thomas Köning bauen die zwölf Quadratmeter große Leinwand bereits zum dritten Mal in der guten Stube der Gemeinde auf. Bei der Weltmeisterschaft 2006 und bei der Europa-Meisterschaft 2008 lockten sie so hunderte fußballbegeisterte Metelener ins Bürgerhaus. Allerdings nur, wenn Deutschland spielte.

„Bei der WM 2006 haben wir 16 oder 20 Spiele übertragen. Da saßen wir auch schon mal beinahe alleine da, wenn wir Begegnungen anderer Mannschaften gezeigt haben“, erinnert sich Krude. Deshalb gilt dieses Mal die Devise: Es werden nur Spiele gezeigt, bei denen die deutschen Fußball-Helden mitwirken. Das sind bislang nur drei: Am 13. Juni (Sonntag) trifft Deutschland um 20.30 Uhr auf Australien. Am 18. Juni (Freitag) geht es um 13.30 Uhr gegen Serbien und am 23. Juni (Mittwoch) trifft die Mannschaft von Jogi Löw um 20.30 Uhr auf Ghana.

Was danach noch in Metelen gezeigt wird, liegt allein in der Hand von Podolski, Klose und Co. Aber: „Bis ins Halbfinale sollte die Mannschaft doch kommen“, meint Krude. Wenn dem so ist, werden die Metelener die Gelegenheit haben, auch alle weiteren deutschen Begegnungen zu verfolgen. Schon das Achtelfinale und eine gute Terminauslosung könnten es übrigens möglich machen, dass es nach der Übertragung im Bürgerhaus noch eine richtige WM-Party gibt. „Wenn der Termin auf den 26. Juni fällt, organisieren wir auf jeden Fall noch einen DJ“, sagt Thomas Köning. Aber auch bei den anderen Terminen werden die Organisatoren die Fußball-Fans nicht direkt nach dem Abpfiff rauswerfen. „Wenn Deutschland verliert, gehen die meisten eh recht schnell. Wenn nicht, wird noch gefeiert. Auf jeden Fall zeigen wir aber die Vor- und Nachberichterstattung“, sagt Krude.

Damit während der Termine alles rund läuft, packen die Mitglieder beider Vereine kräftig mit an. Sie organisieren den Getränkeverkauf und bauen zusammen mit Thomas Köning dessen 8000-Watt-Anlage auf, um das Publikum mit dem richtigen Sound zu versorgen. Zudem wollen die Fanclubs ein Gewinnspiel anbieten.

Warum sie sich soviel Arbeit machen? „Man muss schon fußballverrückt im positiven Sinne sein“, sagt Uwe Krude. Denn schließlich braucht es auch ein paar Tage Urlaub, um alles vorzubereiten und die Veranstaltungen zu betreuen. Aber Köning und Krude sind mit Leidenschaft dabei. Die Freude am Fußball gibt ihnen die nötige Motivation. Die beiden Organisatoren sind sich sicher, dass die Metelener wieder genauso begeistert bei der WM dabei sind wie 2006. Dass die Weltmeisterschaft dieses Mal tausende Kilometer entfernt und nicht im eigenen Land stattfindet, sei kein Hindernis.

Denn ganz gleich, ob das Turnier in Deutschland oder in Südafrika über die Bühne geht - im Bürgerhaus sind die Fans ihren Stars wieder genauso nahe wie vor vier Jahren.

» Der Eintritt zum Public Viewing ist frei. Für die Kinder werden Stuhlreihen aufgestellt.

Foto und Text: Linda Braunschweig - Ochtruper Tageblatt


  Pressebericht über unsere Jahreshauptversammlung - 11.01.2010

Metelen.aj. Nur exakt 34 Minuten benötigten die fast 60 anwesenden Mitglieder des Metelener Schalke 04-Fanclubs um sich mit Neuwahlen, einem verkürzten Geschäftsbericht und einem ebenso kurzen Kassenbereicht bei der Generalversammlung im Altdeutschen Gasthaus Kock auseinander zu setzen. Notwendig geworden war diese Generalversammlung, weil die Mitglieder in der letzten Sitzung im August eine Satzungsänderung beschlossen hatten. Künftig ist danach das Geschäftsjahr identisch mit dem Kalenderjahr, sodass man zeitnah nach dem Jahreswechsel die inzwischen 394 Mitglieder erneut mit Zahlen versorgte und auch über eine teilweise Neubesetzung des Vorstandes entscheiden lies. In seinem Geschäftsbericht ging Geschäftsführer Thomas Köning dann auf die Aktivitäten der letzten sechs Monate ein. Neben dem Besuch aller Heimspiele der Königsblauen weis er auch auf die gemeinsame Fahrt mit den Gladbacher Vechtefohlen sowie auf das Sommerfest und eine sehr gute besuchte Weihnachtsfeier im Dezember hin. Den anwesenden Schalkefans präsentierte Köning dann das neue Vereinslogo, dass aufgrund eines Wettbewerbes von den Mitgliedern entworfen worden ist und das Metelener Gemeindewappen mit dem S04-Logo verbindet. In einem verkürzten Kassenbericht ging anschließend Kassiererin Marion Ernsting auf die wesentlichen Einnahmen und Ausgaben im Zeitraum Juli bis Dezember 2009 ein. Trotz eines leicht rückläufigen Kassenbestandes konnte die Kassiererin von einem finanziell zufriedenstellendem Geschäftsjahr berichten, ist der Metelener Fanclub doch mit einer Reihe von Kartenbestellungen für 2010 bereits in Vorleistung gegangen. Von einer grundsoliden und einwandfreien Kassenführung berichtete dann auch stellvertretend Kassenprüfer Ralph Möllers, der zusammen mit Rainer Weßling die Vereinskasse geprüft hatte und daher sowohl für die Kassierein als auch für den gesamten Vorstand die Entlastung beantragte. Einem Antrag, dem die Versammlung einstimmig folgte. Ebenso einstimmig dann auch die anstehenden Neuwahlen zum Vorstand, da alle Vorstandsmitglieder, die zur Wahl anstanden, in ihren Ämtern bestätigt wurden. Für den turnusmäßig ausscheidenden Kassenprüfer Rainer Weßling wählte die Versammlung Alexander Fiege. Der Vorstand von „Königsblau Metelen“ setzt sich damit wie folgt zusammen:

1. Vorsitzender (Georg Feldhues), 2. Vorsitzender (Adolf-Josef Weyring), Geschäftsführer (Thomas Köning), Kassiererin (Marion Ernsting), Schriftführer (Andreas Joost), Beisitzer (Christoph Münstermann und Klaus Krabbe), Kassenprüfer (Ralph Möllers und Alexander Fiege).

Im Anschluss an die Generalversammlung wurden dann die Karten für die Rückrunde der laufenden Bundesligasaison „an die Frau bzw. an den Mann gebracht“. Auch hier waren mit Ausnahme der Partie gegen den 1. FC: Nürnberg, für die der Fanclub ein zusätzliches Kontingent erhalten hat, gibt es noch ausreichend Karten. Die Partie gegen den Club findet am kommenden Sonntag (17.01.) um 15:30 Ihr statt. Die Abfahrt des Fanbusses erfolgt drei Stunden vor Spielbeginn um 12:30 Uhr ab ZOB: Anmeldungen nimmt Geschäftsführer Thomas Köning ( 01 71 / 3 24 26 55 ab 18 Uhr entgegen. Dies gilt im übrigen auch für die geplante Auswärtsfahrt am zweiten Wochenende im April nach Hannover. 


  Bericht zur Jahreshauptversammlung - 18.08.2009

Generalversammlung von Königsblau
381 Schalke-Fans im Klub vereint
Von Phillip Klenner am 17.08.2009 17:52 Uhr
METELEN Der Fanclub "Königsblau Metelen" wächst: 381 Mitglieder zählt er mittlerweile. Das erfuhren die Mitglieder bei der Generalversammlung.
Der Vorstand von Königsblau Metelen.
Foto: Klenner
„Wir möchten in Zukunft den Beginn und das Ende des Geschäftsjahres ändern“, sagte der erste Vorsitzende Georg Feldhues des Schalke Fan Clubs „Königsblau Metelen“ 1997 e.V. bei der Generalversammlung am Samstag bei Kock. Der Grund: „Wir sind mit der Terminierung bei der derzeitigen Regelung immer von vielen Dingen abhängig“, erklärte Feldhues weiter. „Aus diesen Gründen möchten wir das Geschäftsjahr, das bisher vom 1. Juli bis zum 30. Juni ging, auf das jeweilige Kalenderjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember verlegen.“ Der Vorschlag zur Satzungsänderung stieß insgesamt auf positive Resonanz.

Lob für Veranstaltungen

Feldhues lobte viele Ereignisse wie die Übertragung der EM 2008. Auch freute er sich über drei neue Mitglieder, die sich nun zu den insgesamt 381 Königsblauen zählen dürfen. Für ihre Arbeit im Fan-Club dankte er Stefan Schlüter, ehemaliger zweiter Beisitzer, und Bernhard Jöhne, ehemaliger Kassenprüfer.

Problem mit übrig gebliebenen Karten

Des Weiteren teilte Geschäftsführer Thomas Köning der Versammlung ein Herzensanliegen mit: „Wir haben wieder Karten der letzten Saison im Wert von rund 500 Euro übrig, die zum Teil trotz der Bestellung nicht abgeholt wurden.“ Pro Spiel würden dem Fan Club-Karten zugeschrieben, aber die Nachfrage übersteige oft das Angebot der Karten von momentan 23 Stück. „Nun frage ich mich aber, warum dennoch zahlreiche Karten übrig bleiben“, so Köning. Dies betreffe nicht nur Tageskarten, sondern auch Dauerkarten. „Da so auf beiden Seiten viel Geld verschwendet wird, bitte ich euch, mehr Eigenverantwortung zu übernehmen“, forderte der Geschäftsführer.

Anschließend gab es Hinweise auf das geplante Vereinslogo. „Wir haben schon einige Ideen erhalten“, so Georg Feldhues, bat aber um weitere Vorschläge.

Wahlen zum Vorstand

Neben zahlreichen Diskussionen und Abstimmungen besetzten die Königsblauen auch wieder Posten im Vorstand – mit altbekannten und neuen Gesichtern. Georg Feldhues wurde einstimmig wieder zum ersten Vorsitzenden gewählt, ebenfalls Andreas Joost, der weiterhin das Amt des Schriftführers im Fan-Club übernehmen wird.

Als zweiter Beisitzer wurde Klaus Krabbe neu in den Vorstand gewählt und löste somit Stefan Schlüter ab, der sich aus beruflichen Gründen nicht zur Wiederwahl aufstellen ließ. Nach zwei Jahren Tätigkeit als Kassenprüfer schied Bernhard Jöhne aus. Den frei gewordenen Posten wird in Zukunft Ralph Möllers bekleiden, der einstimmig gewählt wurde.
Der Vorsitzende Georg Feldhues bedankte sich bei den beiden Ausgeschiedenen für ihre geleistete Arbeit im Club und überreichte Stefan Schlüter für seine Tätigkeit als zweiten Beisitzer ein kleines Dankeschön.


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