Detlef Ernsting - 18.06.2007

Die Basis nicht mehr im Blick

Sein Rücktritt gab Anlass zu Spekulationen: Detlef Ernsting (38) legte Anfang März sein Mandat im Aufsichtsrat des Fußball-Bundesligisten Schalke 04 nieder. Dem Gremium gehörte er seit Juni 2007 an. Im Gespräch mit unserem Redakteur Christian Bödding schildert der Metelener jetzt erstmals seine Beweggründe.

Der zeitliche Abstand den ich mir nun für meine erklärenden Äußerungen bewusst gegönnt habe, war für mich nötig, um keinesfalls den Eindruck zu erwecken, ich wolle böse nachtreten oder gar die Öffentlichkeit für meine eigene Publicity erzeugen oder gar missbrauchen. Das habe ich auch gar nicht nötig, denn es geht mir einzig und allein um das Wohlergehen unseres Vereines, des FC Schalke 04 und nicht um persönliche Vorteilsnahmen oder gar wirtschaftliche Vorteile

Wie lange haben Sie für Ihren Entschluss gebraucht, Ihr Mandat im Aufsichtsrat niederzulegen?

Ernsting: Das war ein Prozess über mehrere Wochen. Die meisten Aufsichtsratsmitglieder stehen dem Vorstand beratend zur Seite, nicht operativ. Ich habe mir angesehen, wo ich mich als Finanzanalyst eines großen Finanzkonzerns einbringen kann. Die Überzeugung, dass sich was andern muss, war seit Oktober 2008 da. Ich habe einige Dinge angesprochen, die in meinen Augen verbesserungswürdig sind. Feststellen zu müssen, dass meine Ansichten in der Diskussion mehr oder weniger ignoriert oder abgelehnt werden, das macht es dann schwierig.

Von Fans war in Foren zu lesen, sie hätten zu schnell hingeworfen. Gerade im Aufsichtsrat sollten doch verschiedene Ansichten repräsentiert und diskutiert werden, um dann zu einem Konsens zu kommen.

Ernsting: Ich habe den Anspruch, alles zum Wohle von Schalke 04 zu tun. Wenn Entscheidungen regelmäßig gegen die eigene Position fallen und einem unmissverständlich klar gemacht wird, dass von einigen Seiten keine Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit da ist, dann muss man ein Zeichen setzen, dass man mit dieser Art der Vereinspolitik nicht einverstanden ist.

Ihre Erklärung zum Rücktritt ließ viel Raum für Spekulationen. Geht es etwas genauer?

Ernsting: Im sportlichen Bereich sollten keine Entscheidungen getroffen werden, die dem Verein wirtschaftliche Nachteile bringen. Umgekehrt sollten keine wirtschaftlichen Fakten geschaffen werden, die sportliche Nachteile mit sich bringen. Schalke 04 ist riesig gewachsen in den vergangenen zehn Jahren. Aber die operative Ebene und die Führung sind nicht mitgewachsen. Ein Konzern mit 150 Millionen Euro Jahresumsatz ist etwas anderes als ein Verein ohne Arena, ohne Tochtergesellschaften und mit 30 Millionen Euro Umsatz. Da fehlen Köpfe, um das Ganze noch professioneller zu machen. Um mit dem sportlichen Wachstum mithalten zu können, hätte man die Vereinsstrukturen anpassen müssen, die haben nicht Schritt gehalten.

In einem Boulevardblatt hieß es, Sie hätten versucht, sich einen gut dotierten Job bei Schalke zu verschaffen. Das sei abgelehnt worden, deshalb hätten sie als Aufsichtsrat hingeworfen.

Ernsting: Nach dem Spiel in Enschede hatte ich mit dem Aufsichtsrats-Vorsitzenden Clemens Tönnies ein Gespräch. Darin habe ich gesagt: Es muss was passieren. Wir müssen uns besser aufstellen. Tönnies sagte: Man kommt an gute Leute nicht so schnell ran. Ich habe gesagt: Wenn es daran liegt, wäre ich bereit, von heute auf morgen meinen Job bei der Provinzial hinzuschmeißen und fürs gleiche Geld bei Schalke anzufangen. Tönnies hat aus diesem Gespräch den Kollegen im Aufsichtsrat suggeriert, ich wolle in den Vorstand hinein. Was definitiv falsch war. Wir haben uns darüber ausgetauscht. Am Ende hat sich Tönnies vor dem gesamten Aufsichtsrat bei mir für seine Aussagen entschuldigt. Damit war die Sache für mich erledigt. Was da einen Tag später in dem Boulevardblatt stand, da kann sich dann jeder sein Bild machen.

In einem Forum hieß es, Sie hätten aufgegeben, weil Sie an Manager Andreas Müller festhalten wollten und damit allein standen.

Ernsting: Absolut falsch. Ich habe analysiert, dass wir mit Andreas Müller als sportlich Verantwortlichem nie die gesteckten Ziele hätten erreichen können. Hierarchie und Infrastruktur in der Mannschaft sind nicht dergestalt, dass man erfolgreich Fußball spielen kann. Was man braucht, sind Führungsspieler, die in der entscheidenden Situation Spiele umreißen können. Spieler, die Verantwortung auf dem Platz und außerhalb übernehmen und wissen, was es heißt für Schalke 04 spielen zu dürfen.

Es wurden eine Menge Leute gekauft, die vom Charakter eher Mitläufer sind. Müller hat eine Anzahl von beliebig austauschbaren Spielern verpflichtet, die in der Summe Schalke 04 nicht dahin bringen können, wo man Schalke sehen will. Schalke hat den zweithöchsten Mannschafts-Etat nach Bayern München. Man kann zwar nicht erwarten, dass Schalke jede Saison Zweiter wird. Aber unterm Strich muss man erwarten, dass man mal Dritter oder Fünfter und dann aber auch mal Meister wird. Und für diese Big Points hat es mit Müller nicht gereicht.

Wäre ein leiser "Rücktritt aus persönlichen Gründen" besser gewesen?

Ernsting: Auf keinen Fall. Allerdings habe ich nicht damit gerechnet, dass meine Erklärung so viele Fragezeichen produziert. Ich konnte ja keinen Testballon für die Öffentlichkeit starten. Mir ging es nicht um ein mediales Bohei. Aber hätte ich gesagt, ich würde aus persönlichen Gründen zurücktreten, hätte das ja nicht gestimmt. Wenn ich der Auffassung bin, dass die Vereinspolitik grundsätzlich in die falsche Richtung läuft, habe ich nur die Möglichkeit zurückzutreten. Das Bild, das Fans und Mitglieder vom Verein haben, ist ein anderes, als es wirklich ist.

Können Sie sich vorstellen, in den Aufsichtsrat von Schalke 04 zurückzukehren?

Ernsting: Ich habe eine Mail bekommen, darin stand: "Ich kann nur hoffen dass du wieder kandidierst, wenn einige Leute auf Schalke keine Verantwortung mehr tragen." Einige Kollegen im Aufsichtsrat konnten mit mir nichts anfangen. Die dachten, ich sei Vorsitzender eines Fanclubs. Teile des Vorstands und Aufsichtsrats haben wohl Schwierigkeiten mit jemandem, der von der Basis kommt und alle zwei Wochen in der Kurve steht. Mich konnte man nicht dafür begeistern, die Preise zu erhöhen, weil in Hamburg, München und Gladbach die Sitzplätze im Schnitt drei Euro teurer sind. Das ist für mich kein Argument. Ich bin aber auch kein Sozialromantiker, der sagt, früher war alles besser. Schalke muss viel Geld einnehmen, um den Ansprüchen gerecht zu werden. Aber die Frage ist: Wie mache ich das? Mache ich das bei denen, die alle zwei Wochen 150 Kilometer mit dem Auto fahren, um Schalke zu sehen, oder mache ich das auf anderen Wegen.

Wie ist die aktuelle Lage auf Schalke?

Ernsting: Das Umfeld ist maximal unruhig. Ruhe gibt es nur, wenn die Protagonisten dafür sorgen, dass kein künstliches Medieninteresse angefacht wird. Ich kann mich in meiner Funktion als Aufsichtsratsmitglied in den letzten eineinhalb Jahren an keine in den Medien publizierte Ablösesumme erinnern, die stimmte. Ich hoffe, dass die verkorkste Saison dazu genutzt wird, an den Strukturen zu arbeiten. Es ist weniger die Frage, ob wir den Spieler xy kaufen, der die Tore schießt. Wir brauchen entsprechende Kapazitäten auf allen operativen Ebenen.

Wen würden Sie sich als Trainer und/oder Manager wünschen?

Ernsting: Gut vorstellen könnte ich mir ein Konzept, wie es in England mit dem Teammanager praktiziert wird. Allerdings kann das auf Schalke nur funktionieren, wenn der Unterbau stimmt.

Diplom-Kaufmann und Finanzanalyst Detlef Ernsting ist 38 Jahre alt und leitet das Kapitalanlagen-Controlling und die strategische Kapitalanlage bei der Provinzial Nordwest-Holding. Eine Dauerkarte für Schalke hat er seit der Saison 1991/92. Mitglied des Bundesligisten ist er seit 1992. Ernsting zählt zu den Gründungsmitgliedern des Metelener Fanclubs Königsblau.

Quelle: Münstersche Zeitung


Niederlegung meines Aufsichtsratsmandats

Liebe Schalker,

die Entwicklungen der letzten Wochen und Monate haben mich in dem Eindruck bestätigt,
dass die Vereinspolitik nicht nur in sportlicher Hinsicht in die falsche Richtung weist und dies auch mehrmals intern kommuniziert.

Gleichzeitig musste ich bislang feststellen, dass ich mit meiner Sichtweise der Dinge innerhalb des Aufsichtsrats regelmäßig eine Einzel- bzw. Minderheitenmeinung vertrete.

Da ich mich bei der Ausübung meines Mandats ausschließlich in der Funktion des Stellvertreters für die Mitglieder unseres geliebten Vereins sehe, erwächst aus diesem Umstand für mich ein Gewissenskonflikt.

Daher habe ich mich schweren Herzens dazu entschlossen, mein Mandat als Aufsichtsrat mit sofortiger Wirkung in der Einschätzung niederzulegen, damit das mehrheitliche Meinungsbild aller Schalker widerzuspiegeln.

Ich wünsche allen Mitgliedern im Aufsichtsrat den Mut und die Weitsicht, rasch die notwendigen Entscheidungen zu treffen, um unseren Verein wieder dahin zu führen, wo wir ihn alle sehen wollen.


Glückauf


Detlef Ernsting


PS. Schalke ist der geilste Club der Welt

Liebe Mitglieder und Fans des FC Schalke 04,

am 18.06.07 hat mich die Mehrheit der abstimmenden Mitglieder in den Aufsichtssrat unseres geliebten Vereins gewählt.

Am Ende hatte ich knapp 180 Stimmen mehr als mein Amtsvorgänger Klaus Marciniak. Er war sportlich fair und hat mir alles Gute für meine künftigen Aufgaben gewünscht. Dafür möchte ich ihm meinen Dank und Respekt aussprechen.

Ich möchte mich an dieser Stelle ausdrücklich für das mir damit entgegen gebrachte Vertrauen bedanken und verspreche, alles dafür zu geben, die Inhalte, mit denen ich mich beworben habe, in die AR-Arbeit einzubringen.

Ich weiß nicht, was ich damit bewegen kann. Ich werde mich aber gern in drei Jahren an meinen Worten messen lassen: Der Verein gehört ausschließlich den Fans und Mitgliedern. Als Funktionär habe ich lediglich das Glück aktiv für das Wohl unseres Vereins mitarbeiten zu dürfen!

Die Wahl hat gezeigt, dass die Kombination aus (hoffentlich) vorhandenem wirtschaftlichem Sachverstand und grenzloser Leidenschaft für den geilsten Club der Welt offensichtlich gute Voraussetzungen sind, um im Aufsichtsrat wirken zu dürfen.

Ich werde mich weiterhin als "einfaches" Mitglied und Fan des FC Schalke 04 sehen, dass einfach nur das Glück hat, für die Interessen möglichst aller Schalker das Wort zu erheben.

Dementsprechend werde ich wie bisher so oft wie möglich in der Nordkurve stehen, um unsere Jungs zum Sieg zu schreien! Gerne stehe ich dann auch zum persönlichen Gedankenaustausch von "Fan zu Fan" zur Verfügung.

Abschließend möchte ich es an dieser Stelle nicht versäumen, mich bei allen zu bedanken, die mich bei meiner Bewerbung und Kandidatur aktiv unterstützt haben, insbesondere bei meinem Bruder Christian (Max) und dem Geschäftsführer unseres Fan-Clubs Königsblau-Metelen, Thomas Köning (DJ Kobo).

In diesem Sinne: ein herzliches "Glück auf" !

Meine Bewerbung

Offener Brief an alle Mitglieder des FC Schalke 04

 

Am 18.06.07 wählt die Hauptversammlung unseres Vereins zwei Aufsichtsratsmitglieder. Neben

C.Tönnies, K.Marciniak und W. Rumpf wurde auch ich vom Wahlausschuss nominiert.

Nachdem sich die erste Freude über meine Nominierung gelegt hat, möchte ich an dieser Stelle die Möglichkeit nutzen, mich denen vorzustellen, für die Schalke ebenfalls unverzichtbarer Bestandteil des Lebens ist.

Hier zunächst die „harten“ Fakten:

Name: Detlef Ernsting
Alter: 36
Familienstand: Verheiratet und Vater von 2 Töchtern
Wohnort: Metelen, Kreis Steinfurt

Beruf: Kapitalanlagen-Controller
Ausbildung: Diplom-Kaufman; Europäischer Finanzanalyst

In meinen Job bin ich dafür zuständig, den Asset-Managern (Kapitalanlegern unseres Unternehmens) ein Spielfeld vorzugeben, auf dem sie sich bewegen können. Auf diesem Spielfeld können sie dann ihre Taktik umsetzen. Voraussetzung ist, dass die Spielregeln eingehalten werden. Dies zu überwachen (oder controllen) ist dann wieder mein Ding. Ich denke, die Aufgabenteilung zwischen Vorstand und Aufsichtsrat unseres Vereins sind damit absolut vergleichbar.

Mit diesem beruflich bedingten Wissen möchte ich dazu beitragen, dass wir niemals in eine existenzielle Krise geraten, wie eine unbedeutende KGaA aus der Nähe von Lüdenscheid vor einigen Jahren. Die Deutsche Meisterschaft ist einer meiner Lebensträume. Ich möchte aber keinen Titel, der erkauft wird mit Millionen, die man nicht hat. Gerade weil die Börse mein „täglich Brot“ ist, steht für mich fest: Schalke muss immer Fußballverein bleiben und darf kein seelenloses Kapitalmarktprodukt werden!

Jetzt die „wirklich“ wichtigen Infos:

Schalker: seit Geburt (zumindest war ich beim Kicken im Kindergarten schon Klaus Fischer)
Dauer

karte: seit Saison 91/92, zuerst Nordkurve Block 6, jetzt Nordkurve N2

S04-Mitglied: seit 1992
Fan-Club: Gründungsmitglied Königsblau Metelen 1997 e.V.

(Meine Geschwister beim Pokalendspiel in Berlin: Christian links, Marion rechts von mir.)

 

Ich möchte mich vor allem dafür einsetzen, dass die Einmaligkeit unseres Vereins dauerhaft erhalten bleibt! (beispielsweise durch die Verpflichtung von Spielern, die sich zu 100% mit dem Verein identifizieren; keine Verpflichtung von „Söldnern“ wie Toni Ailton). Jedem Spieler muss klar sein was es heißt, dass er „Auf Schalke“ spielt. Wenn das gewährleistet ist, dürfen sie auch ihre Millionen verdienen. Der Schulterschluss zwischen Fans und Mannschaft ab dem Spiel gegen die Schalendiebe in der letzten Saison muss gefestigt und ausgebaut werden. Diese Dinge sind es, die Schalke ausmachen.

 

Schalke ist für viele hunderttausend Menschen Teil des Lebensgefühls. Dies sollte trotz aller "notwendigen" Kommerzialisierung bewahrt werden. Daher ist auch wichtig sich nicht von einem Sponsor abhängig zu machen oder dem Sponsor Eingriffsrechte in die Vereinspolitik zu gewähren.

 

Der Verein gehört meines Erachtens ausschließlich den Fans und Mitgliedern. Funktionäre sollten sich als "Verwalter auf Zeit" betrachten.

 

Kommerzialisierung ist notwendig, wo sie uns hilft wettbewerbsfähig zu sein. Kommerzialisierung muss aber dort gestoppt werden, wo dadurch die Fankultur - und damit irgendwann auch der Verein - kaputt gemacht wird. Ich will die Spiele samstags 15.30 Uhr im Tempel sehen und nicht irgendwann sonntags um 12.00 Uhr.

 

In Sachen Kommerzialisierung gibt es innerhalb der Buli klare Tendenzen, den "Vorbildern" z.B. in England nachzueifern. Ich war im April beim Spiel Man.City - Liverpool. Ich fand´s schrecklich. Alles durchgestylt, nur Sitzplätze, Rauch- und Getränke!!!-Verbot im Stadion-Innenraum. Das Stadion war bis 10 Minuten vor dem Anpfiff fast menschenleer und 5 Minuten nach dem Abpfiff ebenso. Die billigsten Karten kosteten 30 Britische Pfund. Wie sähe es irgendwann bei uns aus bei solchen Rahmenbedingungen???? Wahrscheinlich wäre der Tempel noch immer voll; nur in einer anderen Zusammensetzung!?! Ich bin (bei aller sonst hoffentlich vorhandenen ökonomischen Vernunft) klar gegen solche Entwicklungen.

 

Und da sind wir beim nächsten Thema: der durchgeführten und noch geplanten Kartenpreiserhöhung! Das Ende der Fahnenstange ist erreicht! 11 Euro für einen Steher (für die Fan Clubs noch + 10% VVK Gebühren). muss genug sein. Viele Fans haben gerade eine Preiserhöhung hinter sich, in der der Verein die Rabattierung der Dauerkarten vereinheitlicht hat. Dazu noch die "Preisanpassung" für Speisen und Getränke in der Arena. Über Jahre war der FC Schalke 04 stolz auf seine niedrige Preispolitik und jetzt soll alles falsch sein?

(Mein Bruder Christian (rechts) und ich beim Spiel gegen die Zecken.)

Ein wichtiger Punkt meiner Bewerbung ist auch die Interessenvertretung der Fans und Mitglieder durch meine Person im Aufsichtsrat - für den Fall, das ich gewählt werde. Dazu gehört für mich auch der Dialog mit den Fans und Mitgliedern. Sowohl in der Nordkurve wie auch beim Besuch der Fan Clubs.

Ich hoffe, ihr habt Euch hierdurch ein Bild von mir machen können. Wenn jemand der Meinung ist, dass ein solcher Typ unserem Aufsichtsrat gut täte:

Jede Stimme zählt, und dafür Danke ich Euch!!!

Glück Auf  - Detlef Ernsting!

 

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